Gruppenlogo www.srg-reutlingen.de
Fair Play
ohne SR geht es nicht
    
   


  

Gruppenobmann Klaus Rapp wird 50!

Ein Tausendsassa

REUTLINGEN. »Heinz-Werner Zwicknagel war mein Ziehvater, der hat mich enorm unterstützt«, erinnert sich Klaus Rapp an seine Anfänge im Fußball-Schiedsrichterwesen. Mittlerweile hat der Tausendsassa, der am heutigen Dienstag seinen 50. Geburtstag feiert, einige Stationen bei den Unparteiischen durchlaufen. Und ein Ende seines Engagements ist nicht in Sicht.

Rapp fungiert seit zehn Jahren als Bezirks-Schiedsrichter-Obmann und als Obmann der Gruppe Reutlingen. Früher leitete er Spiele bis zur Landesliga und stand als Assistent bei Oberliga-Partien an der Seitenlinie. Rapp ist nach wie vor als Beobachter (bis zur Verbandsliga) im Einsatz und beim Oberligisten SSV Reutlingen Sicherheitsbeauftragter.

Der beim SV Würtingen groß gewordene und in Bleichstetten wohnende Rapp war als aktiver Kicker bei seinem Heimatverein zwölf Jahre Kapitän der zweiten Mannschaft, Jugendtrainer und stellvertretender Jugendleiter. Außerdem war er Sprecher der St. Johanner Vereine. Noch heute engagiert er sich beim Musikverein Würtingen.

»Unheimlich gut gefallen« habe ihm die Tätigkeit als Schiedsrichter-Betreuer beim SSV Reutlingen ab 1998. Vor allem die drei Jahre in der zweiten Liga hätten ihn persönlich »stark geprägt«. Unvergessen bleibt für ihn ein Erlebnis mit Babak Rafati. Der Unparteiische aus Hannover, mittlerweile Erstliga-Schiri, leitete im Kreuzeiche-Stadion sein erstes Zweitligaspiel. Am Tag zuvor habe Rafati so großes Lampenfieber gehabt, dass er nicht mal sein Abendessen einnehmen konnte. »Ich musste ihn ins Hotel bringen«, schmunzelt Rapp.
Quelle: GEA

 

 © Schiedsrichtergruppe Reutlingenback top